Sie sind hier: Startseite > Im Konflikt > Risiken einer Abtreibung > Seelische Folgen

Seelische Folgen einer Abtreibung


Psychische Abtreibungsfolgen sind mit einer Zeitbombe zu vergleichen, die ein Eigenleben führen und irgendwann zur Explosion kommen.

Bei vielen Frauen treten die Folgen direkt nach dem Eingriff auf, bei anderen erst nach 5 bis 10 Jahren.

Nach Aussagen der Ärzte haben bei weitem die meisten Frauen (80 %) psychische Probleme.

Sehr oft werden psychische Komplikationen von den Betroffenen und den behandelten Ärzten gar nicht in Zusammenhang mit einer früheren Abtreibung gesehen. Frauen werden jahrzehntelang mit schweren Medikamenten erfolglos behandelt!


Wenn Du in der Frage einer Abtreibung stehst, werde Dir vorher über die möglichen Folgen im klaren!


Die seelischen Folgen sind:

Depressionen

Selbstmordgedanken, Selbstvorwürfe, Trauer- und Verlustgefühle, erdrückendes Schuldbewußtsein, Absterben des Gefühlslebens (sogen. Roboterfeeling), starke Störungen des Selbstwertgefühls, Gefühl der Verlassenheit und der inneren Leere, des Verdammtseins hinsichtlich der Beziehung zu Gott, Angst während einer darauffolgenden Schwangerschaft und vieles mehr können das Leben nach einer Abtreibung erheblich beeinträchtigen.
... zurück

Aggressionen

Wut und Hass gegenüber sich selbst, gegen den Kindsvater, dem abtreibenden Arzt treten häufig auf.
80% der Paare trennen sich nach einer Abtreibung. Oft kommt es zu ausbeutenden Beziehungen oder zu Hass- und Ekelgefühle gegenüber der Sexualität
bzw. zu funktionellen Sexualstörungen.
... zurück

Dauernde Persönlichkeitsstörungen

Der Charakter der Frau kann sich verändern: statt einer für eine Mutter charakteristische Weichheit treten infantil-hysterische Reaktionen, Griesgrämigkeit, Unbeherrschtheit und Ungeduld zutage. Das Töten des eigenen Kindes im Mutterschoss vernichtet zugleich die Struktur der Weiblichkeit und tastet deren Seele unmittelbar und irreparabel an. Das Gewissen ist unruhig, ratlos und fragend.
... zurück

Sonstige Symptome

- Wiederkehrende, schmerzliche Träume von der Abtreibung oder von dem ungeborenen Kind
- Starke seelische Qual bei Ereignissen, die das Abtreibungserlebnis versinnbildlichen, ihm gleichen, oder an es erinnern (Klinik, schwangere Mütter, kleine Kinder, Staubsaugergeräusche)
- zwanghafter Kinderwunsch als „Ersatzkind“ für das abgetriebene Kind
- Die darauffolgende Geburt verläuft oft mit Komplikationen, durch Ängste bedingt kann es einen sehr langen Geburtsverlauf geben.
-Angst, unfruchtbar zu sein, Angst vor Gottes Strafe
- Missbrauch von Drogen oder Medikamenten, Sucht in jeder Form
- Konzentrationsschwierigkeiten, Schlaflosigkeit, unkontrolliertes Weinen, funktionelle Unterleibsbeschwerden ohne direkte organische Ursache, Migräne

... zurück